weiterempfehlen
rss
Mitglied werden

Mit dem Motto "Dein Herz schlägt orange" unterstützt der gemeinnützige Verein BASKETBALL AID e.V. mehrere Kliniken, Fördervereine und Forschungseinrichtungen für krebskranke Kinder. Die Initiative wurde 2005 in Berlin gegründet und ist mittlerweile deutschlandweit aktiv. Durch Trainings-Camps für Kinder und Jugendliche sowie Coach-Clinics zur Weiterbildung von Trainern fördert BASKETBALL AID gleichzeitig den Basketballsport. Schirmherr ist der deutsche Rekordnationalspieler Patrick Femerling.

Short Cuts

Newsblog


 

Großes Herz - Pascal Roller übergibt Spende

 

(Frankfurt, 24.6.2010) Alle waren sich einig: „Ein großes Herz“ hat das Team der Deutsche Bank Skyliners im Kampf um die Deutsche Basketball-Meisterschaft bewiesen. In den gerade erst beendeten Play-Offs kämpften sich die Frankfurter immer wieder ins Turnier zurück und wurden schließlich Vizemeister der Beko Basketball Bundesliga. Ein großes Herz bewiesen auch die Basketball-Fans und spendeten unserem Verein zu vielen Anlässen insgesamt 8.000 Euro.

Zum Ende einer sehr erfolgreichen Saison wurde ein Scheck vom Mannschaftskapitän der Deutsche Bank Skyliners Pascal Roller sowie den Frankfurter BASKETBALL AID-Initiatoren Bernd Kater und Jörg Middelkamp an den Verein „Hilfe für krebskranke Kinder“ in Frankfurt übergeben. Die Vorsitzende des Fördervereins Helga von Haselberg freute sich über die Spendengelder. Damit werden die Erzieherinnen bezahlt, die die jungen Patienten während der Therapie betreuen.

Frankfurts prominentester Basketballer Pascal Roller hat die Schirmherrschaft für die BASKETBALL AID-Aktivitäten in Frankfurt übernommen, weil er weiß: „Die jungen Patienten und die Eltern brauchen jede Hilfe, um mit Vertrauen und Zuversicht die schweren Behandlungen durchzustehen.“

Die Frankfurter Spendensumme ergibt sich aus einer Vielzahl von Aktionen, unter anderem während des Pokalfinales im April und zu den jüngsten Play-Offs sowie aus den Erlösen der 1. Frankfurter BBALLAID-Charity Party. Vorstandsmitglied Bernd Kater resümiert die erste Saison der Aktionen des gemeinnützigen Vereins in Frankfurt mit Stolz: „Unsere Initiative ist mittlerweile eine feste Größe im Rhein-Main Gebiet. Wir haben nicht nur Geld eingenommen, sondern auch neue Mitglieder und Helfer gewonnen, genauso wie Sympathiepunkte für diesen wunderbaren Sport.“



Ein großes Herz zeigten die Frankfurter Basketball-Fans und spendeten dem Verein BASKETBALL AID e.V. insgesamt 8.000 Euro. Der Mannschaftskapitän der Deutsche Bank Skyliners Pascal Roller (r.) sowie die Frankfurter BASKETBALL AID-Initiatoren Jörg Middelkamp und Bernd Kater (l.) übergaben den Scheck an den Verein „Hilfe für krebskranke Kinder“ in Frankfurt. Die Vorsitzende des Fördervereins Helga von Haselberg (Mitte l.) und Geschäftsführerin Eva-Maria Hehlert wollen damit Erzieherinnen bezahlen, die die jungen Patienten während der Therapie betreuen.




 

Nachgefragt bei Jan Jagla

 

Nachdem wir bereits Patrick Femerling, Pascal Roller, Steffen Hamann, Oskar Fassler und Stephen Arigbabu befragt haben, wurde es jetzt Zeit für einen weiteren Internationalen, der BASKETBALL AID unterstützt.

Kurz bevor Jan durch seine Heirat mit Ivana Pesic eine neue Basketball-Dynastie gründet, hat er uns noch Rede & Antwort gestanden. Hier sind seine Antworten. (Für alle Fans von Jan Jagla lohnt es sich übrigens aufmerksam bei BASKETBALL AID mitzulesen... bald gibt es ein ganz besonderes Schmankerl.)

Das wichtigste zuerst: Was sind Deine Beweggründe BASKETBALL AID zu unterstützen?
Ich denke, dass der Sport uns alle verbinden kann. Basketball ist meine Medizin und wenn man anderen helfen kann und ihnen gleichzeitig den Basketballsport näher bringt, dann gibt es kein besseres Projekt.

AUF DEM COURT

Fakten, Fakten, Fakten: Dein Name, Dein Alter, Deine Größe, Deine Schuhgröße, Deine Wurfhand?
Jan Jagla, 28, 213cm, 49 und natürlich die rechte!

Wann, wie und wo bist Du zum Basketball gekommen?
Basketball spiele ich seit ich 7 bin, früh übt sich. Und da mein Vater schon immer gespielt hat, war das die logische Konsequenz. TuS Neukölln ist und bleibt mein Heimatverein.

Vor jedem Spiel...
...gibt es Nudeln zum Mittag und ein kleines Schläfchen. Ansonsten versuche ich keine Routine zu entwickeln, denn dieser Aberglauben kann einen schnell verrückt werden lassen.

Nach Niederlagen...
...liege ich immer lange wach und denke über meine Fehler nach. Es ist besonders schwer loszulassen, wenn es nicht so gut lief.

Die beste Basketballweisheit?
Nicht nur beim Basketball: Harte Arbeit zahlt sich auf Dauer aus.

Dein Lieblings(mit)Spieler?
Auf dem Feld war es wohl Ricky Rubio, denn der hat dich eigentlich immer gesehen, wenn du offen warst. Off the court sind die Hungs aus der Nationalmannschaft ganz weit vorne, Patrick Femerling ist immer für ein Späßchen zu haben.

Dein Größter Erfolg?
Da sind es der Copa del Rey und der Uleb Cup 2008, die hervorstechen.

Bitterste Niederlage?
Jede Niederlage ist hart und vor allem, wenn es das Ende einer Saison oder Meisterschaft bedeutet. Und so zählt die im letzten Jahr gegen Kroatien schon zu den härtesten.

ABSEITS DES COURTS

Was machst Du, wenn Du nicht in der Halle bist?
Viel Zeit verbringe ich beim Filme gucken und am Computer, aber die Zeit, die ich mit meiner zukünftigen Frau verbringe, ist mir am wichtigsten.

Was hast Du vom Sport in das Leben mitgenommen?
Da gibt es so viele Lehren und Erlebnisse, die kann man hier nicht alle aufzählen. Aber es sind vor allem die vielen Reisen und die Menschen, die man kennengelernt hat.

In 10 Jahren bist Du...?
Hoffentlich erfolgreich in einem anderen Feld als Basketball mit einer kleinen Familie. Ich liebe Europa und hab noch keine Ahnung, wohin es mich verschlagen wird. Berlin? Barcelona? London? ich liebe die großen Metropolen.

Wenn Du morgens aufwachst, denkst Du als erstes an...?
Oft muss ich erstmal einordnen, wo ich überhaupt bin, aber meistens bin ich einfach froh, dass ich gesund bin und mir es gut geht.

Wenn Du kein Basketballprofi wärst, wärst Du heute...?
Eigentlich wollte ich mal Anwalt werden, aber mit meinem Wirtschaftsstudium müsste ich mir wohl etwas anderes einfallen lassen. Allerdings habe ich auch interesse an Politik.

Und was sollten wir noch über Dich wissen?
Dass ich immer gewinnen will und ich mit meinem Ehrgeiz schon mal über das Ziel hinaus schieße, allerdings sind meine Emotionen auch das, was mich ausmacht.

Was Du schon immer mal sagen wolltest...?
Unterstützt BASKETBALL AID, das ist eine gute Sache!


Danke für Deine Antworten, Jan! Und ganz ehrlich? Für die nächste Aufgabe bist Du als JAn JAgla bestens gerüstet .-)

Von Lumani 10.7 findet man bei YouTube übrigens ein Interview von Jan und Ivana:




 

Mir gefällt das - bald 1.000

 

Unsere Web 2.0-Präsenz bei Facebook wird immer größer - jetzt geht es auf die 1.000 zu.

Zwar sind noch nicht alle 10 Millionen deutschen Facebook-Mitglieder auf BASKETBALL AID aufmerksam geworden, aber wir arbeiten daran. Mit unserer Fanseite sind wir erst seit Anfang des Jahres aktiv und steuern bereits auf eine vierstellige Anzahl von Menschen zu, die "mir gefällt das" dazu sagen.

Was auf unserer Fanseite passiert? Einfach selber schauen:
Hier geht's lang: BASKETBALL AID bei Facebook




 

Nachgefragt bei Stephen Arigbabu

 

...und schon geht es weiter mit unserem Blick hinter die "spielerischen Kulissen". Mit Stephen Arigbabu haben wir seit kurzem ein weiteres neues und im besten Sinne großes Mitglied im Team von BASKETBALL AID.

Stephen blickt im zarten Alter von 38 Jahren auf eine sehr spannende Karriere auf dem Court zurück. Seine Antworten hat er uns direkt aus Griechenland übermittelt. Dort steht er gerade in den Play Offs - und wir drücken ihm natürlich alle Daumen. Und hier sind seine Statements:


Gleich am Anfang die entscheidende Frage, Stephen: Warum unterstützt Du BASKETBALL AID?
Da ich selber Vater zweier Kinder bin und durch meine früheren Besuche im Virchow Klinikum, wo ich kranke Kinder gesehen habe, war es immer mein Ziel irgendwie zu helfen. Ich hoffe, dieses nun mit einer Partnerschaft endlich tun zu können.

AUF DEM COURT

Fakten, Fakten, Fakten: Dein Name, Dein Alter, Deine Größe, Deine Schuhgröße, Deine Wurfhand?
Stephen Arigbabu, 38 Jahre, 206cm, 49, Rechtshänder.

Wann, wie und wo bist Du zum Basketball gekommen?
Ich bin mit 14 durch einen Freund zum Basketball gekommen. Es war damals in Hannover und mein erster Verein war TK Hannover.

Vor jedem Spiel....
...mache ich einen Mittagsschlaf.
 
Nach Niederlagen...
...probiere ich schnell an das nächste Spiel zu denken und die Niederlage zu vergessen.
 
Beste Basketballweisheit?
Offense wins games, defense wins championships.

Dein Lieblings(mit)Spieler?
Da gab es einige....
 
Dein größter Erfolg?
Kann man nicht sagen, jeder Titel bzw. Medaille war etwas Besonderes.
 
Die bitterste Niederlage?
Auch da gab es mehrere... jeder einzelne für sich tut weh.
 
ABSEITS DES SPIELFELDES

Was machst Du, wenn Du nicht in der Halle bist?
Zeit mit der Familie verbringen, am Computer oder einfach nur relaxen.

Was hast Du vom Sport in das Leben mitgenommen?
Ich habe durch den Sport viele verschiedene Kulturen kennengelernt. Diese Erfahrung kann man gar nicht in wenigen Worten beschreiben.

In 10 Jahren bist Du...?

Sehr gute Frage.... Keine Ahnung. Leben ist das, was passiert, was Du nicht geplant hast.

Wenn Du morgens aufwachst, denkst Du als erstes ...?
Zähneputzen!!!! ;)
 
Wenn Du kein Basketballprofi wärst, wärst Du heute...?
Fußballprofi oder Berufsfischer.

Und was sollten wir noch über Dich wissen?
Das war doch schon 'ne Menge an Infos, oder??

Was Du schon immer mal sagen wolltest...?
Gruß an alle Fans und auch an die Hater, ohne Euch wäre ich in meinem Leben nie soweit gekommen.



So schaut Stephen aus, wenn er ausnahmsweise mal nicht auf dem Court steht: